Frosch. und Krötenwanderung am Schellhof

Helft den Fröschen und Kröten

Kalte und frostige Nächte hielten Frösche und Kröten bislang von ihrer Wanderung ab. Doch ab jetzt hat sich die Wetterlage geändert. Ab einer Nachttemperatur von fünf Grad Celsius verlassen die wechselwarmen Tiere ihre Winterquartiere in der Abenddämmerung und machen sich auf zur „Hochzeitswanderung“. Besonders bei feuchtem Wetter sind sie unterwegs. Auf den bis zu zwei Kilometer langen Wanderungen müssen sie oftmals Straßen überqueren. „Manchmal bleiben die Kröten sogar längere Zeit auf der warmen Fahrbahn sitzen und werden dann ein leichtes Opfer anrollender Autos“
Auch Strömungsdruck (schneller 10 km/h) der Autos tötet die Amphibien, da innere Organe zerstört werden

Auch am Schellhof ist es wieder soweit:

Ich habe gestern Nacht den ersten 20 Grasfröschen wieder über die Straße geholfen, bzw. sie direkt am Teich wieder ausgesetzt. Leider lagen bereits 15-20 platt gefahrenen auf der Straße.

Bitte fahrt am Schellhof extrem langsam und wenn ihr einen Frosch auf der Straße seht, helft ihnen rüber.

Danke

Einartshausen hat Zukunft — The End

Hallo zusammen

am gestrigen Montag kam die Bewertungskommission zum finalen Ortsrundgang.
Der Wettergott meinte es gut mit den Einartshäusern.Die “Ortsbegehung” verlief wie geplant und alle beteiligten hatten den Eindruck, dass auch die Bewertungskommission von unserem Engagement und Einsatz überzeugt wurde.
Auch die anschließende gesellige Runde, denke ich, war ein voller Erfolg.
Wollen wir mal schauen was am Ende dabei raus kommt und was wir mit den gewonnen Erfahrungen anstellen.

Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Einartshäusern für dessen Einsatz bedanken. Die Arbeit  hat mir überwiegend sehr viel Spaß gemacht und ich habe etwas über meine “neue” Heimat gelernt und auch viele Einwohner näher kennengelernt.

Danke, und ich hoffe dieser Einsatz verläuft nicht im Winde und es gibt noch viele neue gemeinsame Aktivitäten, um unsere kleiner Dörfchen noch schöner und attraktiver zu gestalten als es schon ist 🙂 .

In diesem Sinne, Nächtle

 

Originelle Ideen, viele Informationen

Am Backhaus wurde die Bewertungskommission mit frischem Backhausbrot und leckeren Häppchen empfangen.	<br /><br /><br />
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Fotos: Weil

Am Backhaus wurde die Bewertungskommission mit frischem Backhausbrot und leckeren Häppchen empfangen.

Fotos: Weil

Während der Rundfahrt gab Claudia Merker Informationen zum Dorfleben.

Während der Rundfahrt gab Claudia Merker Informationen zum Dorfleben.

WETTBEWERB Bewertungskommission lernt Ort während Rundfahrt kennen / Schwimmbad mittlerweile Dorfmittelpunkt

EINARTSHAUSEN – (sw). Das ganze Dorf schien auf den Beinen zu sein, als die Bewertungskommission nach dem Auftakt in Wingershausen (der Kreis-Anzeiger berichtete) Einartshausen besuchte. Ziel des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ ist es, das eigenverantwortliche bürgerliche Engagement hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit des dörflichen Lebens zu bewerten und zu würdigen. An Einfällen, die zeitlich begrenzte Präsentation mit viel Leben zu füllen, fehlte es der Dorfgemeinschaft nicht. Deutlich wurde die wochenlange Planung unter der Leitung von Dr. Johannes Brumhard vom Schwimmbadverein, Mareike Karpf vom Faschingsclub und dem stellvertretenden Ortsvorsteher Heiko Wichmann.

Schon der Empfang der Kommission war originell gestaltet. Auf dem Wochenendgebiet am Schellnhof mit herrlichem Blick über den Ort gab es Sekt und Orangensaft zur Begrüßung. Alle Aktiven waren mit blauen T-Shirts ausgestattet, auf denen der Schriftzug „Einartshausen hat Zukunft“ Optimismus verbreitete. Dann wurde der bereitstehende offene Wagen mit schwerem Traktor bestiegen und die Ortsrundfahrt – zunächst über den neu ausgewiesenen Wanderweg E1 – gestartet.

Das 1187 erstmals urkundlich erwähnte Einartshausen hat knapp 500 Einwohner. 18 Betriebe mit 57 Arbeitsplätzen bilden eine solide wirtschaftliche Basis, erfuhr die Kommission auf dem Weg.

„In Einartshausen wird viel für die Kinder getan“, betonte Mareike Karpf. Dank guter Vereinsarbeit gebe es ein vielfältiges Angebot, und auch für die Erwachsenen sei mit vielen Festen für Abwechslung gesorgt. Erfreulich sei zudem, dass sich viele Neubürger im Vereinsleben engagierten.

Erster Halt war am Backhaus in der Ortsmitte. Dort warteten junge Damen mit frisch gebackenem Brot und „Häppchen“. Das früher als Spritzenhaus genutzte Gebäude verfügt noch über den alten Schlauchturm, der heute Vögel und Fledermäuse beherbergt, wie der Vorsitzende des Vogelschutzvereins, Thomas Fernau, erläuterte. Dem Hinweis auf das gegenüberliegende ehemalige Pfarr- und später als Lehrerhaus genutzte Fachwerkgebäude folgte der Besuch des neuen, mit einem Architekturpreis ausgezeichneten Hauses der Kirchengemeinde. Dort brachten ältere Gemeindemitglieder der Kommission ein Ständchen. Im Dachgeschoss des Hauses hat der Faschingsclub einen Raum für seine Sitzungen und seinen Kostümfundus. Das Innere der angrenzenden Kirche stellte Pfarrer Martin Jung vor und wies auf 2016 hin, wenn die Kirchengemeinde ihr 950-jähriges Bestehen feiert.

Wieder auf dem Wagen erläuterte Claudia Merker mit Hinweis auf das alte, sich heute im gräflichen Besitz befindliche „Amtshaus“, das an dieser Stelle vor fünf Jahren die letzte Gaststätte ihre Pforten geschlossen hat. Ein Großteil des gesellschaftlichen Lebens hat sich in das Schwimmbad verlagert, wie beim nächsten Halt deutlich wurde. Johannes Brumhard stellte die Einrichtung vor, die mit jährlich 5 000 Euro aus dem städtischen Etat und der Übernahme der Wasserkosten unterstützt, aber ansonsten in Eigeninitiative betrieben wird.

Das Schwimmbad sei auch ein wegen seines überschaubaren familiären Charakters ein gern genutztes Angebot von Schottener Bürgern anderer Stadtteile sowie von Besuchern aus der Region. Die touristische Anziehungskraft soll im Rahmen eines IKEK-Projektes mit dem Bau einer Fußballgolf-Anlage auf dem angrenzenden Sportplatz in den kommenden Jahren erhöht werden.

„Der Zusammenhalt im Dorf ist groß“, meinte Brumhard und erinnerte an ein Unwetter im vergangenen Frühsommer, bei dem das Becken zur Hälfte mit Schlamm vollgelaufen war. „Das halbe Dorf hat geholfen, und wir haben die Anlage schnell wieder funktionsfähig bekommen.“ Unmittelbar neben dem Schwimmbad befindet sich das Domizil des Jugendclubs, ein in Eigenleistung ausgebauter Container. Jugendclub-Sprecher Mario Nies schilderte der Kommission die diversen Aktivitäten und Pläne.

Ein zukunftsweisendes Projekt wurde in der Weingartenstraße mitten im Dorf vorgestellt. Dort übernehmen beziehungsweise erwerben junge Leute zum Teil leerstehende Anwesen, sanieren und modernisieren sie – und sorgen so für die Belebung des Ortskerns.

Zum Abschluss hatten die Einartshäuser am Dorfgemeinschaftshaus verschiedene Aktionen vorbereitet. Der mit Spendenmitteln eingerichtete Kinderspielplatz, das einzig verbliebene und in Eigeninitiative betriebene, öffentliche Schlachthaus der Großgemeinde wurde ebenso vorgestellt wie das 1966 eingeweihte und mehrmals erweiterte Dorfgemeinschaftshaus. Eine Tanzvorführung der „Purzelbande“ des Faschingsclubs und ein Zielspritzen der Feuerwehrjugend vermittelten Eindrücke der Jugendarbeit.

Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/originelle-ideen-viele-informationen_14575305.htm

Dritter Platz

WETTBEWERB Einartshausen überzeugt Kommission

SCHOTTEN – (red). 13 Dörfer in sechs Tagen umfasste die Reise der Bewertungskommission in der Region Ost, bestehend aus den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Fulda und dem Vogelsbergkreis. Nun stehen die Sieger des Regionalentscheides „Unser Dorf hat Zukunft“ fest.

In der Gruppe A (Dörfer im Dorfentwicklungsprogramm zwischen 1991 und 2010) erreichte Nüsttal-Morles Platz eins, gefolgt von Bad Hersfeld-Kathus und Gersfeld-Dalherda.

 

In der Gruppe B (Dörfer ohne Dorfentwicklung) belegte Bad Hersfeld-Asbach Rang eins, gefolgt von Fulda-Niederrode und Schotten-Einartshausen. Niederaula-Hattenbach erhält eine Sonderauszeichnung „Jugend im Dorf“. Damit würdigt die Kommission das Projekt „Hattenbacher Detektive“ welches Kinder und Jugendliche an verschiedene Themen im Dorf auf beeindruckende Weise heranführt. In der Gruppe B hatte auch Wingershausen teilgenommen

todo Liste für die Ortsbegehung am 08.09.2014 12:00-13:45 Uhr

Strecke, siehe Beitrag :
Strecke Ortsbegehung  Stand 06.07.2014

Was muss für die Ortsbegehung vorbereitet werden, was muss gemacht werden

         
  Wer   Was Bis wann
         
 erledigt, Teilnehmer Helmut Christel Lilian Monika, Karoin, Jörg, ReginaThomas
Erkenntnis. Am o8.09 muss zwischen 05_0530 angefangen werden
  Probelauf Backen gepl. 03.08.2014
         
   Regina/Hannes   Plakat Ortseingänge  15 August
      Handzettel verteilen  20 August
   Hannes   Info Zeitungen, Kreisanzeiger u.a.
 ??
         
         
  Thomas   T-Shirts, fertig
36 KW
  FCE   Buttons 36 KW
   ????   Broschüre 36 KW
  ?????
  Übersichts/Ablaufplan für Kommission 36 KW
  Claudia ?   Bilder DGH und anderen Stellen  
  Regina    Kuchenliste  
  Tracktorfreunde   Wagen schmücken  
  Tracktorfreunde   Mülleimer Getränke/Gläser Servietten Wagen  
  Mareike   Fahne / Ballon  Streuobstwiese 07. Sep
  Mareike, Steffen
  Karaoke Anlage / Mikrofon  
  Tracktorfreunde   Traktoren mit Steckbrief 07-08 Sep
   AG 2
  Sonnenblumen an die relevanten Punkte stellen (Eimer/Vasen) 08. Sep
         
 Endpunkt: DGH
—————–
  Vorbereitung DGH Platz  
  Hans Jürgen   Weinwagen  
  Johannes   Oberwaider Hof  
  Feuerwehr   Grill  
  Feuerwehr   Tische/Bänke/Zelt  
  Landfrauen / FCE
  Vorplatz schmücken ?  
  Landrauen / FCE
  Brot/Zwiebelkuchen
 
  Heiko / Johannes
  Tresen Getränke
 
  Sandra   kleine Wurstplatte  
  Oberwaider Hof
  Stand
 

Startpunkt

Landfrauen   Begrüßungsgetränk bereitstellen  
  Landfrauen
  ggfl. Pavillion / Tisch  
  Feuerwehr   Parkplatz vorbereiten, Schild und/oder Einweiser  
         
  Eva, Anna Lisa, Ester
  Reiterinnen — Nähe Hollerweg  
 
     
         
         
Backhaus Helmut   Brot backen  
  Landfrauen u. Senioren
  Tische  
   Landfrauen Senioren
  Teller / Servietten / Getränke  
         
Amtshaus Monika   Schnaps  
         
Schwimmbad Hannes   Wackelpudding  
         
Personen Mike / Hans
  Fotograf  
  Simone   Zeitnehmer  
  Heiko   Sprecher  
  Claudia   Sprecherin  
  Johannes   Sprecher